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Stadt für Alle Bochum Posts

»Stadt für Alle« auf dem Weihnachtsmarkt

Mit einem öffentlichen Screening auf dem abendlichen Weihnachtsmarkt hat die Kampagne »Stadt für Alle« am Freitag den 16.12.2017 erneut auf sich aufmerksam gemacht. Text-Bild-Kombinationen zu den Themen Wohnen, Mieten und Nutzung von Leerständen wurden großformatig auf den Boden und an die Wände rund um den Weihnachtsmarkt projiziert. Die Besucher*innen des Weihnachtsmarktes wurden zusätzlich mit Flyern informiert. Hier einige unserer Bildmotive:

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„Wenn ich hier nicht tanzen kann, dann ist das nicht mein Musikforum!“

Mit einer öffentlichen Tanzstunde begrüßte das Netzwerk »Stadt für Alle« am 29.10.2016 die Eröffnung des umstrittenen Bochumer Musikforums. Mit Musikanlage und Megaphon zog das Netzwerk während der Eröffnungsfeier auf den Vorplatz des Musikforums und ermunterte auf ironische Weise die Besucherinnen und Besucher, sich am gemeinsamen Walzer-Kurs zu beteiligen.

Das Netzwerk erinnerte die Stadt Bochum an ihr Versprechen: Das Musikzentrum soll ein Ort für Alle in Bochum sein. Doch das bisherige Programm lässt auf etwas anderes schließen. In der Presseerklärung des Netzwerks »Stadt für Alle« heißt es:

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Hier könnte… eine Stadt für alle sein!

Unter dem Motto „Hier könnte… eine Stadt für alle sein“ meldete sich das Netzwerk »Stadt für Alle« am 08.10.2016 in Bochum zum ersten Mal zu Wort. In Form einer Demonstration zum Thema Wohnen, Leerstand und solidarische Stadt, besuchte das Netzwerk vier leerstehende Gebäude in der Bochumer Innenstadt. Es kennzeichnete die Gebäude mit Kartons und Plakaten und richtete damit den Scheinwerfer auf den Widerspruch zwischen Leerständen auf der einen Seite und dem Mangel an bezahlbaren Wohnraum auf der anderen. Die vier Stationen des Rundgangs waren:

Die alte »Kruppverwaltung« an der Alleestraße 68, das Bürogebäude Willi-Brand-Platz 10, und die beiden Wohnhäuser in der Düppelstraße 22a und Wittener Straße 74.

In kurzen Beiträgen stellte das Netzwerk die Gebäude und jeweils eine Nutzungsidee vor. So könnten z.B. die leerstehenden Büroetagen am Willi-Brand-Platz in Appartments für Studierende oder alleinstehende Geflüchtete umgebaut werden.

Die Demonstration mit rund 60 Teilnehmer_innen forderte von der Stadt Bochum die Einführung einer Zweckentfremdungssatzung als Instrument zur Aktivierung von Leerständen. Die WAZ-Bochum berichtete und fragte bei der Stadt Bochum und Dortmund zum Thema Zweckentfremdungssatzung nach: Der WAZ-Artikel vom 12.10.2016.

Hier der Aufruf zum Rundgang im Wortlaut und als PDF-Datei:

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