Springe zum Inhalt →

Kategorie: Stadt für Alle

Stadt für Alle Netzwerktreffen

Wir treffen uns jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr im ATELIER AUTOMATIQUE (Rottstraße 14, 44793 Bochum). Bis auf weiteres sind unsere Treffen jedoch ausgesetzt.

Kommentare sind geschlossen.

Grundrechte verteidigen und erkämpfen

Kundgebung am 1. Mai vor dem Schauspielhaus

Eine Reihe von Bochumer Initiativen und Organisationen ruft am 1. Mai um 14 Uhr auf dem Platz vor dem Schauspielhaus zu einer Kundgebung auf unter dem Motto „Grundrechte verteidigen und erkämpfen“ – gemeinsam solidarisch. Mit dieser – auf Grund der Corona-Pandemie auf 70 Teilnehmende beschränkten – Kundgebung soll den Versuchen entgegen getreten werden, elementare Grundrechte auch langfristig einzuschränken oder abzuschaffen.

Kommentare sind geschlossen.

Die Vergabe zur Planung Telekomblock von der Tagesordnung der Ratssitzung am 30. April streichen!

Das Netzwerk »Stadt für Alle« fordert, die Beschlussvorlage zur Vergabe der Architekten-Planung für das Haus des Wissens von der Tagesordnung der Ratssitzung der Stadt Bochum am 30.04.2020 zu streichen. Sie entbehrt angesichts des weltweiten Ausnahmezustands jeder Dringlichkeit. Während alle vitalen Grundrechte eingeschränkt oder ganz ausgesetzt sind, ist zur Wahrung des gesellschaftlichen Anstands und der Möglichkeit der Bürgerbeteiligung bei wichtigen Entscheidungen mindestens ein Innehalten geboten.

Kommentare sind geschlossen.

Kein Monopoly in Weitmar

Ein Kommentar von »Stadt für Alle« zu geplanten Grundstücksverkäufen und Immobilienprojekten in Bochum

Im Bezirksamt Südwest im Rathaus Bochum-Weitmar sitzt der Bürgermeister am Monopoly-Spieltisch. Das Spiel ist bereits fortgeschritten, es geht jetzt um die Schloßstraße. Für das begehrte Grundstück am Eingang zum Schlosspark wurde vor einigen Jahren privilegiertes Baurecht für die Ruhr-Universität geschaffen. Die wollte dort für ihre Gäste vier bis sechs Stadtvillen bauen lassen. Das Bauland ist im Besitz der Stiftung Situation Kunst. Nun hat offenbar die Ruhr-Uni davon Abstand genommen, und flugs hat Bezirksbürgermeister Marc Gräf das Grundstück nebst allgemeinem Wohnbaurecht dem Baulöwen Eckehard Adams wohlfeil zum Verzehr geboten – wohlwollend unterstützt von Oberbürgermeister Eiskirch und Stadtbaurat Bradtke.

Kommentare sind geschlossen.

Wohnraum darf keine Ware sein

Der „Housing Action Day“ in Bochum

So oder so ähnlich wie auf dem Bild hätte die Parade zum europaweiten „Housing Action Day“ am 28.03.2020 in Bochum aussehen sollen. Doch durch die Corona-Krise kam dann alles ganz anders. Unsere Parade wurde zu einem Fototermin. Dennoch halten wir an unseren Forderungen fest: Wohnraum darf keine Ware sein und das mehrheitlich kommunale Bochumer Wohnungsunternehmen VBW muss auf gemeinwohlorientierte Ziele verpflichtet werden.

Kommentare sind geschlossen.

Sitzungen aussetzen, nicht aussitzen – sofort!

Seit Beginn der Corona-Krise gibt es in fast jeder Ausgabe der Bochumer WAZ Meldungen über eine Auseinandersetzung zwischen Initiativen und Politik. Worum geht’s?

Nahezu täglich treffen sich Politikerinnen und Politiker in Ausschüssen, um die vor der Krise aufgestellten Tagesordnungen abzuarbeiten – Tagesordnungen, in denen es zum Beispiel um große Bauprojekte in allen Stadtteilen geht. Besetzt sind diese Ausschüsse als Notgremien: Für jede Fraktion ist nur ein Mitglied anwesend. Bürger*innen dürfen zwar in begrenzter Zahl anwesend sein, aber natürlich ziehen es viele Aktive der Stadtgesellschaft zur Zeit vor, die Regeln zum physischen Abstandsgebot einzuhalten. Von Transparenz und öffentlicher demokratischer Debatte kann also keine Rede mehr sein!

Kommentare sind geschlossen.

Der „Housing Action Day“ wandert ins Web

Aufruf zum „Housing Action Day“ in Bochum

Am 28.03.2020 findet bundes- und europaweit der „Housing Action Day“ unter dem Motto „Wohnen für Menschen statt für Profite“ statt. Auch in Bochum wollten wir eine laute, bunte Parade dazu machen, um unsere Forderungen nach dem Umbau der VBW zu einem demokratischen, gemeinwohlorientierten Unternehmen auf die Straße zu bringen.

Kommentare sind geschlossen.

Briefkampagne „Gerade jetzt: Evakuierung von Geflüchteten“

Jetzt erst Recht: Eilbriefe an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch!

Corona-Solidarität heißt: #LeaveNoOneBehind! Beteiligt euch an der Briefkampagne „Gerade jetzt: Evakuierung von Geflüchteten – Bereitschaft zur kommunalen Aufnahme!“

Unser aller Leben wird von der Corona-Krise überschattet. Doch gerade jetzt müssen wir uns in Solidarität üben – mit all jenen, die die Pandemie am Härtesten trifft. Die Rettung der Geflüchteten vor allem von den griechischen Inseln erlaubt gerade deshalb keinen Aufschub!

Kommentare sind geschlossen.

Paukenschlag für die Musikschule

Ein Kommentar von »Stadt für Alle« zur Positionierung von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zum Projekt »Zukunftsmusik«

Am 05. März 2020 stellte die Interessensgemeinschaft »Zukunftsmusik«, an der auch das Netzwerk »Stadt für Alle« beteiligt ist, im Rahmen einer Veranstaltung Ideen für die Nachnutzung des von Abriss bedrohten Gebäudes der Musikschule vor. Zur Erinnerung: Der Rat der Stadt Bochum hat beschlossen, das gesamte Areal zwischen Rathaus und Appolonia-Pfaus-Park nach dem Abriss des Bildungs- und Verwaltungszentrums an private Investoren zu verkaufen.

Kommentare sind geschlossen.

Was macht das Netzwerk »Stadt für Alle« eigentlich 2020?

Wir bekommen immer wieder Anfragen, was wir nach der Unterschriftenkampagne zur Neugestaltung der Fläche am Appolonia-Pfaus-Park eigentlich weiter machen. Öffentlich sind unsere Aktivitäten vielleicht nicht mehr ganz so sichtbar. In Wirklichkeit sind wir aber eher noch aktiver geworden: Unser Netzwerk ist im letzten Jahr stark gewachsen. Weiterhin ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit eine gemeinwohlorientierte Entwicklung der Flächen und Gebäude zwischen Rathaus und Appolonia-Pfaus-Park. Dies erfordert politisches Engagement auf unterschiedlichen Ebenen. Daher arbeiten wir inzwischen in verschiedenen Arbeitsgruppen.

Kommentare sind geschlossen.