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Stadt für Alle Bochum Beiträge

Utopisches Flanieren durch Bochum-City

Eine Gruppe von Künstlerinnen des atelier automatique und Aktivistinnen vom Netzwerk »Stadt für Alle« laden zu einem utopischen Flanieren durch Bochum ein. Die moderierte Premiere des Audiowalks beginnt am 08. Oktober 2020 um 17.00 Uhr in der Rottstraße 14 (vor dem atelier automatique).

Ein Audiowalk ist eine akkustische Abbildung eines Raumes durch Worte, Musik und Geräusche. Hier wird die Vision einer lebenswerten, solidarischen und grünen Stadt abgebildet. Die große utopische Route kann allein oder in Gruppen, in Häppchen oder als Ganzes abgelaufen werden. Zu Hause oder direkt vor Ort. Eine Karte hilft bei der Orientierung.

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Die Krise der Bochumer Innenstadt als Perspektivwechsel – Visionen zur Erneuerung der Bochumer Innenstadt

Wir laden am 02. Oktober 2020 zum unseren vorerst letzten Stadtrundgang zum Mitmachen ein. Diesmal wird eine ökologische Stadtentwicklung im Vordergrund stehen.

Schon länger kriselt es in der Bochumer Innenstadt. Es fehlt die Aufenthaltsqualität von öffentlichen Plätzen und der Ausbau öffentlicher Verkehrssysteme, gerade Radwege werden immer frequentierter genutzt. Auch stumme Schaufenster und leblose Läden häufen sich – aktuell verschärft sich dieses Bild der Stadt durch die Coronakrise.

Wie kann eine solidarische und ökologische Stadt sein, in der sich Menschen begegnen, zusammen wohnen, zusammen arbeiten, sich versorgen und ihre Freizeit verbringen?

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Wem gehört die Stadt? Vorsicht Privatisierungsgefahr…

Am Freitag den 04. September thematisierte das Netzwerk »Stadt für Alle« mit einem Happening die aktuellen Entwicklungen rund um die Flächen und Gebäude von Musikschule, Gesundheitsamt und BVZ. Mit über 2 km Flatterband mit dem Aufdruck „Privatisierungsgefahr“ umschlossen die Aktivist*innen des Netzwerks das gesamte Gelände, um die räumliche Dimension einer drohenden Privatisierung erfahrbar zu machen.

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Wahlprüfsteine des Netzwerks »Stadt für Alle«

Mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen wollten wir von den zur Wahl stehenden Parteien CDU, FDP, SPD, den Grünen, der Linkspartei und den Stadtgestaltern wissen, wie sie sich zu unseren stadtpolitischen Themen und Vorschlägen positionieren. Dazu entwickelten wir 11 Wahlprüfsteine, die wir in vier Themenfelder gliederten:

  • Stadt gemeinwohlorientiert entwickeln
  • Demokratie und Mitbestimmung
  • Ökologie, Klima und Verkehr
  • Sammelunterbringung von Geflüchteten

Inzwischen liegen die Antworten der Parteien vor und wir möchten sie hier veröffentlichen.

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Die Krise der Bochumer Innenstadt als Perspektivwechsel – Visionen zur Erneuerung der Bochumer Innenstadt

Wir laden am 21. August, 06. September und 02. Oktober zu einem Stadtrundgang zum Mitmachen ein.

Schon länger kriselt es in der Bochumer Innenstadt. Es fehlt die Aufenthaltsqualität von öffentlichen Plätzen und der Ausbau öffentlicher Verkehrssysteme, gerade Radwege werden immer frequentierter genutzt. Auch stumme Schaufenster und leblose Läden häufen sich – aktuell verschärft sich dieses Bild der Stadt durch die Coronakrise.

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»Shut down Mietenwahnsinn – Sicheres Zuhause für alle!«

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages »Shut down Mietenwahnsinn – Sicheres Zuhause für alle!« organisierte das Netzwerk »Stadt für Alle« am 20. Juni 2020 eine Parade durch die Bochumer Innenstadt. In Redebeiträgen und mit dem symbolischen Transport von Häusern in Einkaufswagen positionierte sich das Netzwerk zu den Themen Wohnen und solidarische Stadt: Wohnen darf keine Wahre sein und Sammelunterkünfte für Geflüchtete müssen aufgelöst werden.

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Parade zum Thema Wohnen und solidarische Stadt

Am Samstag, den 20. Juni um 14.00 Uhr startet das Netzwerk »Stadt für Alle« am Rathaus eine Parade zum Thema Wohnen und solidarische Stadt. Anlass ist der Aktionstag »Shut down Mietenwahnsinn – Sicheres Zuhause für alle!«. Bundesweit finden hierzu Aktionen statt, um eine solidarische Stadtentwicklung und menschenwürdige Wohnverhältnisse einzufordern – auch hier in Bochum.

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Sammelunterkünfte und Corona

Ein offener Brief zur Unterbringungssituation von geflüchteten und wohnungslosen Menschen

Zusammen mit anderen Bochumer Vereinen, Initiativen und Organisationen aus den Bereichen Soziales, Wohnen und Flüchtlingsarbeit hat das Netzwerk »Stadt für Alle« einen offenen Brief an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Sozialdezernentin Britta Anger verfasst. Darin drücken wir unsere große Sorge um die Situation in den Bochumer Not- und Sammelunterkünften für Wohnungslose und Geflüchtete aus.

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Grundrechte verteidigen und erkämpfen

Kundgebung am 1. Mai vor dem Schauspielhaus

Eine Reihe von Bochumer Initiativen und Organisationen ruft am 1. Mai um 14 Uhr auf dem Platz vor dem Schauspielhaus zu einer Kundgebung auf unter dem Motto „Grundrechte verteidigen und erkämpfen“ – gemeinsam solidarisch. Mit dieser – auf Grund der Corona-Pandemie auf 70 Teilnehmende beschränkten – Kundgebung soll den Versuchen entgegen getreten werden, elementare Grundrechte auch langfristig einzuschränken oder abzuschaffen.

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