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Stadt für Alle Bochum Beiträge

Bezahlbare Wohnungen ins C&A-Gebäude!

Pressemitteilung: Das Bochumer Netzwerk »Stadt für Alle« begrüßt den Vorstoß von Sandra Gagliardi, Geschäftsführerin von Bochum Marketing, das bisherige C&A-Gebäude in der Bochumer Innenstadt in Wohnraum umzubauen. Die Stadt soll Konzepte ausloten, wie das bisherige Kaufhausgebäude gemeinwohlorientiert entwickelt werden kann, schlägt das Netzwerk vor.

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Stellungnahme zur Absage des Lebenslaute-Konzerts im Kunstmuseum wegen Kritik an Vonovia durch die Stadt Bochum

Das Bochumer Netzwerk »Stadt für Alle« kritisiert die Absage des Konzerts „Viva la Musica – enteignet Vonovia“ durch das Kunstmuseum Bochum und ruft dazu auf, sich an der musikalischen Ersatzkundgebung zu beteiligen.

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Mehr Sicherheit für die queere Community

Anlässlich des islamistischen Anschlags auf den Berliner CSD möchten wir uns erneut zum Thema Sicherheit zu Wort melden. In der zweiten Hälfe des Jahres 2025 beschäftigten wir uns intensiv mit der Frage, was Sicherheit in der Stadt aus der Perspektive von Menschen bedeutet, die im allgemeinen Sicherheitsdiskurs – in dem es zumeist um sogenannte Angsträume oder die Bedrohung durch „fremde Männer“ geht – keine Rolle spielen. Darum ist auch die Forderungen der meist rechten Stimmen nach mehr Strafen, mehr Abschiebungen und mehr Überwachung keine Lösung, sondern eine Ablenkung von den Forderungen der Betroffenen.

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Netzwerk »Stadt für Alle Bochum« auf dem Recht auf Stadt Forum

Das Recht auf Stadt Forum, die jährliche Tagung der stadtpolitischen Bewegung, findet in diesem Jahr am Wochenende vom 12.—14. Juni 2026 in Offenbach am Main statt. Gemeinsam wollen wir über stadtpolitische Themen diskutieren, uns austauschen und voneinander lernen. Der Tagungsort und das genaue Programm sind noch nicht veröffentlicht, werden aber demnächst auf der Website des Forums zu finden sein. Soviel sei aber schon verraten: »Stadt für Alle Bochum« beteiligt sich mit einem Worshop zum Thema Sicherheit. Hier unsere Ankündigung dazu.

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Ausschuss für Sicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit beschließt erweiterten Sicherheitsbegriff

Im Rahmen eines Antrages zur Organisation von Veranstaltungen in den Stadtbezirken zum Thema Sicherheit beschloss der Ausschuss für Sicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit im März 2026 die Definition von dem, was Sicherheit bedeutet, auszuweiten. Der Änderungsbeschluss bezog sich dabei explizit auf die Impulse, die wir als Netzwerk »Stadt für Alle« in 2025 rund um das Thema Sicherheit gesetzt hatten. Die Fraktion »Die Linke im Rat« hatte den Antrag zur Erweiterung des Sicherheitsbegriffs eingebracht.

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Die Ergebnisse unseres Stadtrundgangs zum Thema „Sicherheit“

Im August 2025 führte das Netzwerk »Stadt für Alle« einen Stadtrundgang zum Thema „Sicherheit“ in der Bochumer Innenstadt durch. Ziel war es, die Bedeutung von Sicherheit aus der Perspektive von Menschen zu thematisieren, die im allgemeinen Sicherheitsdiskurs nur selten eine Rolle spielen: Gewalt gegen Menschen die auf der Straße leben, die Bedrohung von queeren Menschen, die Erfahrung von Rassismus von Geflüchteten oder häusliche Gewalt gegen Kinder und Frauen.

Der Rundgang wurde von Gruppen und Organisationen begleitet, die sich mit den besonderen Sicherheitsbedürfnissen gefährdeter Menschen in der Stadt auskennen und die von ihren Erfahrungen berichteten. Uns begleiteten u.a. die Medizinische Flüchtlingshilfe, der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V. oder Vertreterinnen vom »Bündnis 25. November« (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen).

In ihren Berichten wurde deutlich, auch auf kommunaler Ebene können Maßnahmen ergriffen werden, die das Leben dieser vulnerablen Gruppen sicherer machen. Wir dokumentieren hier ihre konkreten Vorschläge und Forderungen an Politik und Verwaltung.

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Was bedeutet eigentlich Sicherheit? – Stadtrundgang zum Thema Sicherheit und Ordnung

Samstag 30. August, 12 Uhr, Startpunkt Haupteingang Anneliese Brost Musikforum Ruhr (Marienplatz 1 / Viktoriastr., 44787 Bochum). Der Rundgang endet an der Wiese vor dem Bergbaumuseum beim Auftakt des CSD.

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